


INTERNATIONALES KAMMERMUSIKFESTIVAL
WINTERKLASSIK
ist ein internationales Kammermusikfestival in Bautzen, das Kammermusik, Literatur und kulturelle Begegnungen miteinander verbindet.
Im Zentrum stehen die Musik und ihre Verbindung zu den Menschen, Orten und Geschichten, die sie prägen.
2024 wurde die WinterKlassik von der Geigerin Franziska Pietsch gegründet. Seit ihrer ersten Ausgabe ist das Sorbische Museum Bautzen ein zentraler Spielort des Festivals. Inzwischen steht die WinterKlassik für Resonanz und Begegnung: Kammermusik und Literatur treten in einen lebendigen Dialog, unterschiedliche Kulturen und Perspektiven begegnen sich – und Musik wird zu einer Erfahrung, die über den Konzertsaal hinausreicht.
Das Festival freut sich über eine Erweiterung der künstlerischen Leitung: Seit 2026 ist die
Komponistin Tatjana Komarova mit dabei. Gemeinsam mit Franziska Pietsch gestaltet sie die Zukunft der WinterKlassik und erweitert ihre künstlerische Perspektive.
Die besondere Verbindung von deutscher und sorbischer Kultur gehört dabei ebenso zur Identität des Festivals wie der Blick über die Region hinaus. Internationale Künstlerinnen und Künstler begegnen in Bautzen einer Stadt, deren kulturelle Geschichte von unterschiedlichen Sprachen und Traditionen geprägt ist.
Festivalleitung

WINTERKLASSIK 2027
Von Klang zu Identität
29.–31. Januar 2027
Sorbisches Museum und Museum Bautzen
Vier Konzerte – Vier Begegnungen
2027 richtet die WinterKlassik den Blick nach Osteuropa und stellt die Verbindung von Musik, Herkunft und Identität in den Mittelpunkt. Neben dem Sorbischen Museum wird erstmals auch das Museum Bautzen zum Konzertort.
Eine neue Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule Bautzen erweitert das Festival zugleich um eine Perspektive für junge Musikerinnen und Musiker aus der Region.
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RÜCKSCHAU
Sponsoren und Förderer
Das „WinterKlassik“ Festival dankt für die Unterstützung durch die Stiftung des Sorbischen Volkes, der Sächsischen Zeitung, dem Best Western Hotel Bautzen und der Firma Debag.
„Das Vorhaben wird gefördert durch die Stiftung für das sorbische Volk, die jährlich auf der Grundlage der beschlossenen Haushalte des Deutschen Bundestages, des Landtages Brandenburg und des Sächsischen Landtages Zuwendungen aus Steuermitteln erhält.“







